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Fehler sind da, um daraus zu lernen. Wir kennen die größten Schwächen im Newsletter-Marketing und teilen Sie gerne mit Ihnen. Sparen Sie sich also folgende Fettnäpfchen:


1. Fehler: Zu unpersönlich

Niemand fühlt sich mit einem anonymen „Sehr geehrte Damen und Herren“ angesprochen. Setzen Sie auf Personalisierung, reden Sie Ihre Empfänger direkt an. Bleibt ein Adressat einmal unbekannt, empfiehlt es sich auf Interessen­­felder der Zielgruppe einzugehen wie zum Beispiel „Liebe Heimwerker“.

2. Fehler: Zu lange Texte

Seitenlange Fließtexte werden nicht gelesen. Auch nicht, wenn sie gut geschrieben sind. Achten Sie zudem auf die Formatierung. Das menschliche Auge braucht optische Unterbrechungen, etwa Unterüberschriften, Auflistungen oder eingerückte Inhalte. So werden Inhalte besser erfasst und bleiben länger im Kopf.

3. Fehler: Eine Betreffzeile, die nicht verführt

Der Betreff ist der entscheidende Faktor für den Erfolg eines Newsletters. Betreffzeilen wie „Kampagne Nord-West“ oder „Juni-Newsletter“ machen wenig Lust auf mehr und vermitteln keinen Nutzen. Erfolgreich bewiesen haben sich Formulierungen mit einer Frage, die Ihre Leser neugierig macht.

4. Fehler: Ein nichtssagender Call-to-Action

Alles, was bei einem Call-to-Action zählt, ist seine Aufforderung zum Handeln. Der Text ist demnach entscheidend. „Lesen Sie mehr“ animiert niemanden zum Klick. Vielmehr muss Neugierde oder Begierde geweckt werden. Buttons wie „Service- Gutschein jetzt sichern“ oder „Textertipps hier anfordern“ erhöhen die Konversionsrate.

5. Fehler: Keine relevanten Inhalte

Alles, was bei einem Call-to-Action zählt, ist seine Aufforderung zum Handeln. Der Text ist demnach entscheidend. „Lesen Sie mehr“ animiert niemanden zum Klick. Vielmehr muss Neugierde oder Begierde geweckt werden. Buttons wie „Service- Gutschein jetzt sichern“ oder „Textertipps hier anfordern“ erhöhen die Konversionsrate.

6. Fehler: Zu viel Ablenkung

Zu viele Bilder lenken ab. Damit verbundenes übertriebenes Scrollen erzeugt Unübersichtlichkeit und schlimmer noch: Der Leser wird unentschlossen, weil das Auge überfordert ist. Es weiß nicht, wohin zuerst. Lassen Sie besser wenige, gute Bilder wirken.

7. Fehler: Versand ohne Test

Falsch gesetzte Links, fehlende Personalisierungen oder Formulare, die nicht absenden, mindern die Wirksamkeit Ihrer gesamten E-Mail Kampagne. Führen Sie vorab Tests mit internen Empfängergruppen durch, um solche Fehler auszuschließen. Verschicken Sie Newsletter auch nur an Abonnenten, deren Anmeldebestätigung Sie haben. Das beugt Ärger vor.

 

Bildquelle (Titelbild): © mpix-foto / Adobe Stock

hegt und pflegt als Content Marketing Managerin den Redaktionsplan, wenn alle anderen schon längst den Überblick verloren haben.

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