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Die Whitelist, oft auch als „Positivliste“ bezeichnet, ist das Gegenteil zur Blacklist. Sie führt Personen und Unternehmen auf, deren E-Mails als vertrauenswürdig gelten. Daher werden alle Absender, die in einer Whitelist eingetragen sind, gegenüber anderen bevorzugt und E-Mails werden von Spamfiltern fälschlicherweise nicht als Spam eingestuft.

mailingwork und Whitelist

mailingwork nimmt am Zertifizierungsprogramm der Certified Senders Alliance – der zentralen E-Mail Whitelist in Deutschland und Europa – teil und steht als vertrauenswürdiger Versender von Massenmails auf deren Whitelist. Wir unterwerfen uns damit strengen Zulassungskriterien und stellen unsere Seriosität gegenüber den der CSA angeschlossenen ISPs sicher. Empfänger erhalten genau die E-Mails, die sie angefordert haben oder für eine Transaktion – zum Beispiel Rechnung, Anmeldebestätigung, Bestellbestätigung – benötigen.

mailingwork ist seriöser Versender und Mitglied der CSA

Durch folgende empfohlene Maßnahmen stellen wir die Seriosität von Nachrichten sicher:

  • Garantieren, dass der Absender authentisch ist
    In einem SPF-Eintrag (Sender Policy Framework) wird klar definiert, welche Mailserver berechtigt sind, E-Mails im Namen des Unternehmens zu versenden. Domainmissbrauch wird damit verhindert.
  • Verhindern, dass Mails gefälscht werden
    DKIM (Domain Keys Identified Mail) wirkt wie eine digitale Signatur. E-Mails von gefälschten Absender können damit eindeutig erkannt werden.
  • Absender-Unternehmen klar nennen
    Serien-E-Mails sollten im Absenderfeld immer den Unternehmensnamen nennen. Wenn dort Privatnamen stehen sollen, dann mindestens dahinter den Firmenamen: Martin Müller – Lufthansa.
  • Vollständiges Impressum und kein Link
    Das vollständige Impressum sollte in der E-Mail enthalten sein. Das ist ein offensichtlicher Unterschied zu Spammails, die keine klare Anbieterkennzeichnung enthalten.
  • E-Mail-Adresse des Adressaten nennen
    Um bei Weiterleitungen Missverständnisse zu vermeiden, sollte die ursprüngliche Adresse, an die eine E-Mail geschickt wurde, genannt werden.
  • Informationen zur Einwilligung liefern
    Wenn möglich sollten in der E-Mail Informationen zu Datum und Form der Einwilligung geliefert werden. Beispiel: „Sie haben uns am 10.10.2016 auf der Seite www… die Einwilligung erteilt …“
  • Einwilligungen sofort bestätigen
    Bei einer Einwilligung sofort eine Bestätigung versenden, in der auch noch einmal der Text der Einwilligung wiederholt wird. Damit wird der Inhalt der Einwilligung dem Empfänger zugänglich gemacht. Um die Identität des Empfängers zu überprüfen, muss die Einwilligungsmail ein zweites Mal bestätigt werden (Double Opt-In).
  • Werbefreie DOI-Mail
    Die Double-Opt-In-Mail, mit der die Identität des Empfängers geprüft wird, darf keine Werbung enthalten.
  • Abbestell-Link in jeder E-Mail
    Jede E-Mail sollte einen Link enthalten, über den sich Empfänger bequem und ohne Hürden per Mausklick abmelden können.
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