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Daniel ist als rhetorisch geübter Sales Manager derjenige, den wir nur zu gern auf die Konferenzbühnen Deutschlands schicken, um zu erklären, wie easy-peasy erfolgreiche Marketing Automation sein kann. Trotzdem hat er in seinem vollen Terminkalender eine Lücke gefunden, um mit uns bei einem Käffchen über seine Oma, Currywurst und die Sehnsucht nach dem Chemnitzer ICE zu quatschen (und natürlich darüber, was all das mit seinem Job zu tun hat). Wenn Du gleich noch mehr von uns kennenlernen möchtest, schau gern in unsere Stellenausschreibungen!

Wie würdest Du deiner Oma deinen Job erklären?

(lacht) Das ist eine gute Frage. Meine Oma ist 85. Da kann ich ja schlecht sagen, dass ich Software verkaufe. Wahrscheinlich würde ich so etwas sagen wie: “Oma, ich verkaufe elektronische Briefe, die man übers Internet verschicken kann, damit Firmen besser miteinander kommunizieren können.”

… Und einem Kollegen aus deiner Branche?

Wir verkaufen eine Software inklusive der passenden Services für Kampagnenmanagement und Marketing Automation und zählen damit in Deutschland zu den Technologieführern. Wir haben dank unseres CRM-Systems sehr gute Vertriebsstrukturen, da sich alle Prozesse 1:1 abbilden lassen und wir jederzeit nachvollziehen können, wo sich unsere Kunden gerade im Sales Funnel befinden. Mein Ziel ist, die Customer Journey dabei intensiv zu supporten und controllen. Im Vordergrund steht dabei natürlich auch immer neue Leads zu generieren, indem wir Kunden gezielt ansprechen und dafür ebenso gezielte Vertriebsstrategien entwickeln. Das ist sehr wichtig, da wir ja kein Produkt haben, das für die Masse bestimmt ist, sondern für eine sehr spezielle Zielgruppe.

Was würdest Du einem Berufseinsteiger raten, der sich für diesen Job interessiert?

Ich würde demjenigen* raten, dass er Spaß haben sollte, mit Menschen zu kommunizieren, dass er sehr gut zuhören können muss – also auch mit einer gewissen Empathie – und sich in Unternehmenssituationen hineinfühlen können sollte, um dort für die Kunden Ziele mitentwickeln zu können. Und natürlich sollte man Lust aufs Telefonieren haben. (lacht) Wenn man dann auch noch gern unterwegs ist und die nötige Marketing-Affinität mitbringt, ist es auch gar kein Problem, diesen Job als Quereinsteiger zu machen. Wichtig ist es nur, dass man eben gut mit Menschen kann.

Gibt es ein Essen in der Kantine, für das Du noch lieber auf Arbeit kommst? 

Also ich freu mich ja schon, wenn ich weiß, dass es mittags in der Fabrikküche die ungesunde, aber extrem leckere Currywurst mit Pommes gibt – Mittagstief inklusive. (lacht) Aber was natürlich noch besser – und vor allem gesünder – ist, sind unsere Obstkiste, die allen Mitarbeitern zur Verfügung steht und natürlich der kostenlose Kaffee. Aber am coolsten ist immer noch unser Vertriebsbüro: Das ist der Süßigkeitenspender fürs gesamte mailingwork Team, weil gefühlt jeder zu uns kommt und Kekse klaut und Gummibärchen nascht.

Ganz ehrlich: Gibt es auch etwas, was Du gern sofort in deinem Job-Alltag ändern würdest?

Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann wohl eine bessere Infrastruktur für Chemnitz. Eine ICE Anbindung oder eben bessere Flugverbindungen in Dresden und Leipzig, um schneller zu Kunden zu kommen. Dieses Jahr war ich schon 24 Tage auf Messen und Konferenzen unterwegs, habe bei Kunden Vorträge gehalten und an Pitches teilgenommen. Langweilig ist mir auf jeden Fall nicht. Aber eine bessere Anbindung wäre da natürlich wünschenswert.

*Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird hier und im folgenden Text zwar nur die männliche Form genannt, Daniel hat aber natürlich stets die weibliche und andere Formen gleichermaßen mitgemeint.

Chemnitz Sales Manager


Du willst Dich auch durch die Süßigkeiten im Vertriebsbüro futtern? Dann schau gern in unsere aktuellen Stellenausschreibungen für unsere freien Jobs in Chemnitz!

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