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Tommy ist heute seit 444 Tagen Software-Entwickler an unserem Standort Chemnitz – ein großartiger Tag, um mit ihm bei einem Kaffee (natürlich aus seiner „Tommy-Tasse“) darüber zu quasseln, was Katzen, Yoshi und Lego mit seiner Arbeit bei mailingwork zu tun haben. Wenn Du gleich noch mehr von uns kennenlernen möchtest, schau gern in unsere Stellenausschreibungen!

Wie sieht dein heutiger Büro-Tag aus?

Heute früh habe ich ausgeschlafen und bin im Laufe des Vormittags hergekommen. Beim ersten Kaffee checke ich dann immer meine Mails und die Termine für den Tag. Da wir ticket-basiert arbeiten, schaue ich danach nach eingegangenen Tickets. Das letzte, was ich bearbeitet habe, war ein Skript zum initialen Anlegen von Dateien beim Neuaufsetzen unserer Software und die Überarbeitung eines Login- bzw. Revalidierungsprozesses für eine SSO-Authentifizierung einer unserer Kunden. Da wir nach dem Scrum-Prinzip arbeiten findet einmal am Tag außerdem das “Daily” statt, bei dem wir in einer Viertelstunde im Team besprechen, was wir zuletzt gemacht haben und was ansteht. Alle zwei Wochen haben wir zusätzlich ein Meeting, bei dem wir Kundenbetreuung und Support alle Neuerungen vorstellen. 

Zeig mal deinen Tisch – was finden wir hier?

Natürlich steht hier immer eine Tasse Kaffee. Das Lego habe ich gestern vom Karrieretreff im Chemnitzer Hof mitgebracht. Da war ich mit meinem Kollegen Jens zusammen und wir haben nach Nachwuchs für unser Team gesucht. Kopfhörer liegen auch immer da und natürlich die Katze, ein 3D-Druck-Geschenk von meiner Kollegin. Als ich das letzte Mal im Urlaub war, haben mir die anderen noch eine LED-Lampe eingebaut. Jetzt ist es eine Leuchtkatze.

Was war dein Traumberuf als Kind?

Als ich noch zur Grundschule gegangen bin, wollte ich Tischler werden. Ich fand basteln und Holz cool. Später während der Schulzeit hab ich mir nie Gedanken um meinen Beruf gemacht. Ich war froh, dass ich nach dem Abi noch meinen Zivi im Krankenhaus machen musste. Das war ein schöner Einstieg ins Berufsleben, denn meiner Meinung nach kann man nach der Schule noch gar nicht wissen, was eigentlich abgeht. Ich wollte dann sogar Krankenpfleger werden, allerdings hat das – zum Glück – nicht geklappt.

Was würdest Du einem Schüler raten, der sich für den Beruf des Softwareentwicklers interessiert?

Ich hatte vor dem Studium überhaupt nichts mit Programmieren zu tun. Ich habe mir viel Wissen privat angeeignet und hatte das Glück, dass ich so neben dem Studium schon als Softwareentwickler arbeiten konnte. Als ich hier angefangen habe, habe ich aber auch gemerkt, dass die Arbeitsroutine trotzdem einfach gefehlt hat. Deshalb würde ich jedem raten, neben dem Studium möglichst viel praktische Erfahrung zu sammeln.

Erzähl mal, welches Programmierer-Klischee erfüllst Du? (Ist das eine doofe Frage?)

Ich finde, das ist überhaupt keine doofe Frage! Keine Ahnung, ob das ausschließlich ein Klischee ist, aber ohne Kaffee läuft bei mir gar nichts. Ich stehe außerdem echt auf Retro-Konsolen. Gerade spiele ich auf meinem Super Nintendo von 1990 Yoshi Island. Aber abgesehen davon beschäftige ich mich in meiner Freizeit überhaupt nicht mit dem, was ich beruflich mache. Ich fühle mich also eher nicht wie ein Klischee-Programmierer.

 


Du willst auch eine leuchtende Katze an deinem neuen Arbeitsplatz? Dann schau gern in unsere aktuellen Stellenausschreibungen für unsere freien Jobs in Chemnitz!

jongliert als Texterin und Expertin für Content Marketing regelmäßig Worte für mailingwork.

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